Theater Bühnenreif zögert noch mit dem Vorverkauf

Liebe Freunde des Theaters „Bühnenreif“ Ellerau:

Mich erreichen immer wieder Kartennachfragen für unsere Aufführungen des neuen Stücks „Endstation Himmelreich“. Unsere Fans freuen sich schon auf ein Wiedersehen – und wir natürlich auch.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation haben wir bisher weder Plakate geklebt noch Karten in den Vorverkauf gegeben. Wir warten die weitere Entwicklung ab, um nicht in die Situation zu geraten, Karten zurückerstatten zu müssen.

Mit viel Elan proben wir dennoch fleißig weiter und hoffen, dass uns Corona Anfang des neuen Jahres nicht wieder einen Strich durch die Rechnung machen wird.

Hier schon mal alle geplanten Aufführungen 2022:

21. Januar 2022, Premiere in Ellerau, Grundschule

22. Januar, zweite Aufführung in Ellerau

4. Februar, Quickborn, Artur-Grenz-Saal

5. Februar, Quickborn, Artur-Grenz-Saal

12. Februar 2022, Aufführung in Tornesch, Pomm 91

25. März, Aufführung in Alveslohe, Bürgerhaus

26. März, 2. Aufführung Alveslohe, Bürgerhaus

Theater Bühnenreif biegt auf die Ziellinie ein

Unser Plakat

Nach intensiven Proben in Hohwacht sind wir mit unserer Theatergruppe Bühnenreif auf die Ziellinie eingebogen.

Es liegt zwar jetzt noch eine lange Strecke vor uns, wir sind aber endlich auf dem richtigen Weg.

Unser neues, selbstgeschriebenes Stück heißt „Endstation Himmelreich“:

In Therapie-Zentrum ‚Himmelreich‘ der Frau Dr. Nüssen-Sötenfuß, sind die Patienten außer Rand und Band. Sie sollen unter der Regie des völlig überdrehten Regisseurs Falko von Fallersleben ein Theaterstück einstudieren. Das entpuppt sich als äußerst schwieriges Unterfangen, denn jeder Mitspieler hat so seine eigene Macke – angefangen bei Mathilda, die ständig mit ihrem unsichtbaren Partner spricht, über die Nymphomanin Lolita, die hochgradig erotisiert ist, bis hin zum autistischen Herrn Achternbusch. An der abgehalfterte Schauspiel-Diva Elvira Eden droht das Projekt schließlich zu Scheitern, denn sie versucht, alles an sich zu reißen – also alles wie im wahren Leben…

Das Stück ist zudem eine Parabel auf die Corona-Zeit.