Hier findet ihr einige Pressestimmen zu meinen und unseren Auftritten.

Schenefelder Tageblatt, 15. 12. 2016 schreibt Stephan Hoppe:

Das Komödianten-Duo „Bibi & Ina“ präsentiert eine Weihnachtsfeier mit Pfiff und Hintersinn.

… unter dem Motto „Schräge Bescherung“ beleuchteten die beiden Quickbornerinnen das Fest der Liebe nicht unbedingt auf die sanfte Tour – sondern mit bittersüssen Sketchen und Gedichten satirischer Natur. „Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum – es ist um uns geschehen. Europa ist ein Trümmerland, der Brite raubt uns den Verstand…“ begannen die beiden charmanten Ulknudeln das Programm mit einer musikalischen Einleitung unter Zuhilfenahme von Blockflöte und Trillerpfeife. (…)

Auch krümmten sich die Gäste nahezu vor Lachen, als die beiden Protagonistinnen der Weihnachts-Phobie den Kampf ansagten.

 

Holsteiner Courier, 6. März 2017

Heiterer Vortrag über den weiblichen Alltag

Neumünster | Vor vollem Haus gastierte am Freitagabend die Alleinunterhalterin Bibi Maaß im Statt-Theater am Haart. Sie hatte dort zum ersten Mal zu einem „Mädelsabend“ geladen, und 176 Frauen und vier mutige (oder ahnungslose?) Männer kamen zu einem heiteren Klatsch- und Tratschabend.

In ihrem Programm „Botox ist auch keine Lösung“ plauderte die gelernte Lokalredakteurin munter aus dem Nähkästchen einer über 50-Jährigen. Bibi legte Wert auf eine familiäre Atmosphäre, ließ das Saallicht an, duzte die Gäste, ging in der Pause mit den „Mädels“ rauchen und verströmte das Gefühl „Ich bin eine von euch.“

„Sie stellt es dar, wie es ist. Ich erkenne mich und auch andere Personen in ihren Geschichten wieder“, sagte Andrea Couchon aus Bönebüttel. Ihr Mann Jens war einer der vier männlichen Gäste – und saß zu allem Überfluss noch in der ersten Reihe, bekam also so manchen verbalen Seitenhieb ab. Dennoch bekannte Jens Couchon: „Ich finde es lustig.“

 

März 2017 im Barmstedter Zeitung:

„Putzen räumt die Seele auf“

Vor 100 Jahren kämpften deutsche Frauen um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht. „Und die jungen Frauen von heute sitzen im Nagelstudio“, stellte die Kabarettistin Bibi Maaß etwas resignierend fest. Die Quickbornerin begeisterte ihr Publikum am Mittwochabend in Barmstedt in der ausverkauften Kulturschusterei mit ihrem satirischen Programm „Botox ist auch keine Lösung!“. (…)

„Ich habe in 27 Ehejahren so viel Treuepunkte gesammelt – und nun stelle ich fest, dass man sie nirgends einlösen kann“, erkannte Maaß, die ihre ironischen Texte alle selbst verfasst. Sie sprach über Sex im Fahrstuhl und über Männer, die so laut schnarchen, als gelte es ein Mammut zu vertreiben. Auch das Thema Putzen erörterte sie: Die Reinigungswut habe bei Frauen einen tieferen Sinn, denn putzen räume die Seele auf.

Foto: Barmstedter Zeitung

 

 

 

Eckernförder Zeitung, Oktober 2016

Frau Karkossa.-Schwarz

Geschlossene Gesellschaft: Mädelsabend mit Bibi Maaß im Römer & Wein

ECKERNFÖRDE | So einige Herren rieben sich verwundert die Augen, als sie am Sonntagabend die Tür zum Römer & Wein geschlossen vorfanden, obwohl durch die großen Scheiben eindeutig zu sehen war, dass der Gastraum rappelvoll war. Auffällig war die Zusamensetzung des Publikums – ausschließlich Frauen saßen an den Tischen. Unter dem Motto „Mädelsabend“ hatte Bibi Maaß zum Comedy-Abend nur für Frauen eingeladen. Allein Wirt Uwe durfte als einziger Vertreter seiner Art im Raum bleiben. Die Ankündigung von Maaß zu Beginn war Programm: „Mädels, wir ziehen jetzt gemeinsam in den Zickenkrieg.“

Tageblatt vom Juli 2015

Caroline Hofmann schreibt:

Bibi Maaß zieht in den „Zickenkrieg“

Schon die Geräuschkulisse in Kramers Gasthof in Ellerau ließ erahnen, dass hier Frauen unter sich waren. (…) Dabei nahm sie fiktive weibliche Charaktere wie Aschenputtel, Neidi-Heidi, Miese-Petra, Gerüchte-Gerda und Plapper-Liese auf die Schippe. „Ganz ehrlich, ihr habt doch alle eine kleine Macke“, sagte Maaß zu den etwa 250 Frauen, die deshalb aber nicht beleidigt waren. „Ich bin gekommen, um mit euch allen in den Zickenkrieg zu ziehen“, sagte Maaß, deren direkte Art bei den Besucherinnen seh- und hörbar gut ankam. (…) – und erntete dafür lautes Gelächter und tosenden Applaus.

Besonders als Maaß von ihrem Familienleben erzählte, fühlten sich viele an eigene Erfahrungen erinnert. „Ich lebe mit meinem Sohn und meinem Mann in einer altersgemischte Wohngemeinschaft“, berichtete Maaß. Doch wenn es darum ginge, einen Schuldigen zu finden, sei dies schnell geschehen. „Ich bin an allem schuld. Ich habe auch Kennedy erschossen.“

Quickborner Tageblatt, 16.September 2015, schreibt Fröhlig:

„Einfach geil!“

… so steuerte sie vom „einschneidensten Erlebnis im Leben einer Frau, dem 50. Geburtstag“ über Beziehungsprobleme mit der „fleischgewordenen Sitzecke“ bis zum Putzwahn: „Die wütende Hausfrau ist ja noch die effektivste und danach die entspannteste. Würden wir in Frieden leben, bliebe die Bude ja dreckig.“ Der Dank der Zuschauerinnen: Tosender Applaus für die Darbietung eines Programms, das sich oft an der Gürtellinie entlang bewegte. „Heimspiele sind einfach geil“, bilanzierte Maaß am Ende des Abends. Besonders freute sie: „Es waren viele im Publikum, die ich schon bei anderen Auftritten gesehen habe. Das ist einfach toll, wenn sie sich das Programm auch ein zweites Mal anschauen.“

Eckernförder Zeitung, April 2016, schreibt Frau Baruschke:

Bibi Maaß nimmt Junggebliebene „Mädels“ mit auf den Weg durch den hurmorvollen weiblichen Alltag

Weinlokal fest in Frauenhand.

ECKERNFÖRDE | Bei Astrid und Uwe Römer hatte Bibi Maaß am vergangenen Sonnabend Station gemacht, um das kuschelige Weinlokal am Binnenhafen bis auf den allerletzten Platz zu füllen…. und jede fand sich in irgendeinem Punkt wieder. Egal welche Wahrheiten dabei ans Licht kamen, es war sehr tröstlich, sich mit seiner ab und zu auftretenden Unzufriedenheit über vielleicht erste Falten, nachlassendes Seh- und Hörvermögen oder plötzliche leichte Vergesslichkeit nicht mehr allein zu fühlen..

Die anwesenden „Mädels“ fühlten sich bestens unterhalten. Bibi Maaß sorgte mit ihrer Frauenpower und ihrem weiblichen Humor für allergrößte Zustimmung und hat mit Sicherheit eine neue Fangemeinde in Eckernförde gewonnen, was sich durch zwei erklatschte Zugaben zeigte.

Hamburger Abendblatt, April 2014

Sabine Skibbe schreibt::

BETTGESCHICHTEN für MÄDELS

Zum Mädelsabend lädt Bibi Maaß ganz harmlos ein. Dabei ist vieles. was die studierte Germanistin und ausgebildete Journalistin im Angebot hat, alles andere als harmlos (…) Es geht um Frauen „in der Jugend des Alters“. Bibi Maaß, Jahrgang 1959, weiß, wovon sie spricht, sie wirft einen selbstironischen Blick in den Spiegel, erkennt, dass jede Falte zum Krater wird, wenn man zum Wimperntuschen den Vergrößerungsspiegel braucht und erzählt humorvoll davon, wie es sich anfühlt, bei 30 Grad im Schatten in einer winzigen Umkleidekabine im Hüfthalter stecken zu bleiben …

Quickborner Tageblatt, April 2014:

Die Kellner hatten Mühe, flott noch zusätzliche Stühle in den Saal zu schieben und diverse Extra-Schnittchen zuzubereiten. Beide Aufführungen von Maaß erstmals präsentiertem Soloprogramm kamen bei ihrem ausschließlich weiblichen Publikum gut an. Es zeigte sich, dass sich bei der Präsentation von „bitter-süßen Gedanken einer Frau von über 50 Jahren“ insbesondere selbstironisch reflektierende Frauen einfanden. Denn gelacht wurde viel beim Auftritt der Autorin und Theaterleiterin der Gruppe „Bühnenreif“. Beachtlich: Maaß präsentierte eineinhalb Stunden lang ausschließlich Texte aus eigener Feder … Nach der Show mit Zugabe gab es viel Lob vom Publikum. „Sie spricht den Frauen völlig unverkrampft, selbstironisch und mit Charme so richtig aus der Seele“, brachte es Zuschauerin Renate Diekert auf den Punkt. …

Segeberger Zeitung vom 4. April 2015 Ute Pohlmann schreibt:

Bibi Maaß begeisterte mit ihrem Mädelsabend,

Lautes Lachen, viel Jubel und Applaus: Ausgelassene Stimmung herrschte beim „Mädelsabend“ unter dem Motto „Botox ist auch keine Lösung“ in der ausverkauften Feierei (Hamburger Straße 24, Kaltenkirchen). Rund 270 Besucherinnen hatten ihren Spaß an dem vielschichtigen bis frivolen Soloprogramm der Quickbornerin Bibi Maaß.

Präsentiert wurden beliebte Frauenthemen nach selbst verfassten Kolumnen, meist frei erzählt und oft schauspielerisch dargeboten.Nicht nur die Generation „Ü50“ amüsierte sich über Beiträge zu Anti-Aging-Produkte, Problemzonen oder Wechseljahresbeschwerden  und Anfällen von Selbstmitleid. Zudem gab es Lästereien über Artgenossinnen mit Putzwahn und natürlich auch über Vertreter des vermeintlich starken Geschlechts. (…)Viele Lacher erntete der Knaller zum Schluss: der frauliche Kampf mit dem vermeintlich figurformenden Hüfthalter, auf Neudeutsch:“Body Shaper“.